
September 10, 2025
Aquakultur
Wie Biofloc-Fischzucht die Aquakultur in Myanmar fördern kann
Myanmar, das zweitgrößte Land Südostasiens, verfügt über lange Küstenabschnitte, die auf den Indischen Ozean, die Bucht von Bengalen und die Andamanensee blicken.
Die Binnengewässer bestehen aus Millionen Hektar Seen, Flüssen und Stauseen, insbesondere im Ayeyarwaddy-Delta, das über ein großes Netz von Flüssen und Nebenflusssystemen verfügt.
Dies hat den Weg für einen Boom der Aquakultur im Land geebnet.
Die Aquakultur begann im Land in den 1950er Jahren.
In den 1960er Jahren erlebte die Branche ein enormes Wachstum, wurde wirtschaftlich rentabel und führte zu einer Produktionssteigerung.
Zwei Arten von beliebten Arten können in nicht heimische Arten eingeteilt werden, wie z. B. Krebstiere, Garnelen und Shrimps sowie einheimische Arten wie Ecke, der beliebteste Fisch in Myanmar.
Heute gilt Myanmar liegt im Jahr 14 auf Platz 2025 der weltweiten Fischereiproduktion, mit einer Gesamtproduktion von 3.1 Millionen Tonnen im Jahr 2022..
Schätzungsweise sind in Myanmar über 2 Menschen in der Aquakultur tätig.
Fisch ist das Grundnahrungsmittel der einheimischen Bevölkerung und eine wichtige Proteinquelle in der Ernährung.
Es ist für die Gesundheit von Erwachsenen und Kleinkindern unerlässlich.
Somit leistet die Fischzucht auch einen enormen Beitrag zur Wirtschaft.
Die Aquakultur ist seit vielen Jahrzehnten der am schnellsten wachsende Sektor und weist im Vergleich zur Fischerei eine hohe Wachstumsrate auf.
Herausforderungen der Aquakultur in Myanmar
Obwohl die Fischzucht ein wichtiger Wirtschaftsmotor und für viele eine bedeutende Einnahmequelle darstellt, steht sie immer noch vor zahlreichen Herausforderungen.
In den letzten Jahrzehnten Die Fischzucht macht nur 22 % der jährlichen Fischproduktion aus, was deutlich niedriger ist als in Nachbarländern wie Thailand und Bangladesch.
Zu den weiteren Herausforderungen gehören:
- Traditionelle Landwirtschaftssysteme – Die meisten Landwirte folgen Polykulturteichen Hier werden verschiedene Arten wie Tilapia und Karpfen gezüchtet. Dabei werden gezielt die am schnellsten wachsenden Fische geerntet, während andere als Jungfische eingesetzt werden und als Brutfische verbleiben.
- Gewässerschutz – Die extensive Fischproduktion ohne angemessene Bewirtschaftung und Wasseraustauschprozesse kann zu Wasserverschmutzung führen und das Wachstum anderer Wasserlebewesen beeinträchtigen. Dies führt zu Fischkrankheiten und Fischsterben.
- Umweltfreundliche Techniken – Umweltfreundliche Landwirtschaftssysteme sind ein wachsender globaler Trend und um die Standards zu erfüllen, müssen diese Techniken in den Sektor integriert werden.
- Nachhaltige Fischzuchtpraktiken - Nachhaltige Aquakultur ist das Gebot der Stunde. Die Fischzüchter und Geschäftsleute investieren in Managementpraktiken und Lösungen, die zur Verbesserung der Produktion beitragen, ohne die Nachhaltigkeit zu beeinträchtigen.
- Besseres Wachstum und Export – Konsistente und qualitativ hochwertige Produkte sowie eine Mengensteigerung sind für besseres Wachstum und den Export in andere Länder von entscheidender Bedeutung.
- Kostengünstiges Futter – Experten glauben, dass 60–70 % der variablen Kosten entfallen auf FuttermittelDaher können Lösungen, die kostengünstiges Futter bereitstellen, dem Fischzuchtsektor helfen.
Diese Herausforderungen müssen bewältigt werden, um die Produktionsraten zu steigern, die Qualität zu verbessern, ein besseres Einkommen zu erzielen und das Wachstum des Landes zu steigern.
Durch innovative Fischzuchtlösungen und den Einsatz neuester Technologien verfügt die Bevölkerung Myanmars über ein enormes Einkommenspotenzial durch Aquakultur.
Biofloc-Fischzucht in Myanmar
Biofloc Fischzucht ist eine der modernen Techniken die die Aquakultur in Myanmar ankurbeln können.
Durch die Bioflocktechnologie kann die Wasserqualität verbessert und die Produktivität der Fischzucht maximiert werden.
Es handelt sich um eine kostengünstige Zuchtmethode, da das überschüssige oder nicht verwendete Futter und die Ausscheidungen der Fische in Nahrung umgewandelt werden und somit keine Abfälle im Wasser vorhanden sind.
Dadurch können Landwirte viel Geld für Futter- und Wasseraustauschgeräte und die zugehörige Infrastruktur sparen.
Darüber hinaus halten Probiotika in Biofloc alle Arten von Krankheiten in Schach, die durch schädliche Bakterien verursacht werden.
Organica Biotechs Bioflok ist eine spezielle Formulierung von Mikroben die Abfall und Fischausscheidungen verzehren und sie in nützliches Futter für die Fische umwandeln.
Dadurch entfällt die Notwendigkeit eines Wasseraustauschs und eine Wasserverschmutzung wird vermieden.
Biofloc-Fischzuchtsysteme und leistungsstarke Lösungen wie Bioflok können die Aquakulturkapazitäten Myanmars verändern und zur Ankurbelung der Wirtschaft des Landes beitragen.
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